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Grobi.AM
Mit Grobi.AM unterstützt Nikita Fahrenholz das Wachstum und die Skalierung von nofon.Through Grobi.AM, Nikita Fahrenholz helps nofon grow and scale.
Grobi.AM besuchenVisit Grobi.AMDas weltweit erste System, das Smartphone-Nutzung im Fahrerbereich physisch verhindert – Navigation, Freisprechen und Notruf bleiben jederzeit aktiv.

DAS PROBLEM · ABLENKUNG AM STEUER
Handynutzung am Steuer ist eine der häufigsten Unfallursachen – zwei Sekunden aufs Display bei 100 km/h sind 55 Meter Blindflug. Verbote und Appelle ändern daran nichts.
VERSICHERUNG
Jeder Handy-Unfall geht in die Schadenquote ein – und verteuert die Police der ganzen Flotte.
PERSÖNLICHE HAFTUNG
Passiert etwas, stehen Halter und Geschäftsführung persönlich ein. Eine Richtlinie allein schützt nicht.
REPUTATION
Firmenwagen sind rollende Visitenkarten. Ein Vorfall – und Ihr Name steht im Bericht.
Schwerer Unfall: Telefonieren am Steuer?



FÜRSORGEPFLICHT
Trotz Verbot seit 2001. Die Fürsorgepflicht liegt beim Arbeitgeber – Appelle ändern im Alltag nichts.
Unfälle im Straßenverkehr sind auf Ablenkung zurückzuführen.
SO FUNKTIONIERT’S
Plug & Play über den OBD-Anschluss: nofon wird direkt im Fahrzeug angesteckt und darüber mit Strom versorgt. Nach der Einrichtung erkennt das System das Smartphone im Fahrerbereich.

Fahrerbereich inkl. Armlänge in den Beifahrerraum. Smartphone-Nutzung ist hier nicht möglich.
Beifahrerbereich und Fond sind vollständig frei nutzbar. Smartphone kann hier normal verwendet werden.
01
Das Gerät ortet das Smartphone über UWB, Bluetooth & Co. im Fahrerbereich – inklusive Armlänge.
02
Sobald das Handy in Reichweite des Fahrers ist, sperrt sich das Display automatisch.
03
Notruf, Pannenruf, Diabetes-App und Einsatzkräfte bleiben jederzeit erreichbar.
SICHER ≠ EINGESCHRÄNKT
Nicht das Fahren. Lediglich die Smartphone-Nutzung in der Hand im Fahrerbereich wird unterbunden – alles über das Fahrzeug läuft weiter.

DAS PRINZIP
IMMER ERREICHBAR
Sicherheitsrelevante Funktionen sind nie gesperrt. Definierte Ausnahmen (Diabetes-App, Einsatzkräfte) freischaltbar.
Volle Integration
Über das Fahrzeug
Streaming + Sprachbefehle
Uneingeschränkt
DER UNTERSCHIED
Schulungen, Apps und Appelle setzen auf Eigenverantwortung. Unsere Technik greift im entscheidenden Moment selbst ein.
OHNE · KLASSISCHE ANSÄTZE
Setzen auf Eigenverantwortung & Disziplin
Software-Apps lassen sich umgehen
Kein Nachweis im Schadensfall
Greifen nicht im entscheidenden Moment
MIT NOFON
Physische Sperre direkt im Fahrerbereich
Manipulationsversuche und Abziehen werden gemeldet
Weltweit einzigartig & patentiert
Greift automatisch – ohne Disziplin nötig
DIE WIRKUNG
bis 36%
weniger Unfälle
bis 50%
geringere Flottenkosten
Meldung
bei Manipulation & Abziehen
Weltweit
einzigartig & patentiert
DAS ANGEBOT
Hardware, Software und Einrichtung für ein Ziel: weniger Ablenkung durch das Smartphone am Steuer.
01
Der nofon Anchor wird direkt am OBD-Anschluss angesteckt. Die kompakte Hardware erkennt den Fahrerbereich und bildet zusammen mit der Software das nofon System.

02
iOS- & Android-App für alle gängigen Geräte. DSGVO-konform, ohne personenbezogene Daten – Notruf & sicherheitsrelevante Apps bleiben.

03
Hardware per Plug & Play am OBD-Anschluss verbinden. Wir begleiten Konfiguration und Inbetriebnahme, damit nofon passend zu Ihrer Flotte eingerichtet ist.
AUCH ABSEITS DER STRASSE
Prüfungsräume, Klassenzimmer, Besprechungen: Ein Gerät sperrt Smartphones im ganzen Raum – und die Aufsicht gibt per Knopfdruck wieder frei.
Alle Smartphones im Raum sind während der Prüfung oder des Unterrichts gesperrt.
Die Aufsicht schaltet die Sperre per Knopfdruck frei – und wieder scharf.
DIE GESCHICHTE
Die erste Idee kam von Benno Schuldt. Sein Sohn Michael entwickelte daraus gemeinsam mit seinem Entwickler das System nofon. Der Antrieb: Menschen vor den Folgen von Ablenkung am Steuer zu schützen.

IDEENGEBER & ERSTERFINDER
Von ihm stammt die ursprüngliche Idee – der Anstoß für alles Weitere.
GRÜNDER & GESCHÄFTSFÜHRER
Machte aus der Idee das weltweit patentierte System.
FÜR WEN
Vom Pflegedienst bis zum Carsharing-Anbieter – egal ob 1 oder 1.000+ Fahrzeuge in der Flotte.
Speditionen & Logistik
Carsharing
Pflege- & Sozialdienste
Handwerk & Bau
Bus & ÖPNV
Behörden & Kommunen
Mietwagen & Vermietung
Versicherungen
Lieferdienste
Kommunale FuhrparksSymbolbilder, mit Unterstützung von KI erstellt
VERTRAUEN
Von Empfehlungen getragen. Kundennamen aus Vertraulichkeit anonymisiert – konkrete Referenzen im Erstgespräch.
Endlich greift nicht nur ein Appell, sondern die Technik selbst. Das kann Leben retten – in jeder Flotte.
Präsident der Verkehrsopferhilfe
DREI PAKETE · EIN ZIEL
PKW, LKW oder Bus: Wählen Sie das passende Paket für Ihre Fahrzeuge. Wir stimmen Ausstattung, Einrichtung und Rollout auf Ihren Fuhrpark ab.
PKW
Für PKW und leichte Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen. Weniger Ablenkung im Fahrerbereich, vom einzelnen Dienstwagen bis zur großen Flotte.
LKW
Für LKW in Transport und Logistik. nofon unterbindet die Smartphone-Nutzung im Fahrerbereich und unterstützt konzentriertes Fahren.
BUS
Für Linien-, Reise- und Unternehmensbusse. Der Fahrerbereich wird geschützt, während Fahrgäste ihre Smartphones weiterhin nutzen können.
ANTWORTEN
Die Fragen, die uns im Verkauf am häufigsten gestellt werden – ehrlich beantwortet.
Nein. Gesperrt wird ausschließlich der Fahrerbereich – inklusive Armlänge in den Beifahrerraum. Beifahrer und Fond können ihre Smartphones vollständig normal nutzen.
Ja. Freisprechen über die Fahrzeug-Anlage, CarPlay und Android Auto bleiben vollständig aktiv – nur die Nutzung des Displays in der Hand wird im Fahrerbereich unterbunden.
Ja, uneingeschränkt. Alles, was über das Fahrzeug läuft – Navigation, Musik, Sprachsteuerung – funktioniert wie gewohnt weiter.
Wird das nofon System manipuliert oder vom OBD-Anschluss abgezogen, erhält das Fuhrparkmanagement eine Meldung. So können Verantwortliche den Vorfall klären, Mitarbeitende ansprechen und gezielt nachschulen.
Die Sperrzone reicht bewusst bis zur Mitte des Beifahrersitzes – denn der ausgestreckte Arm des Fahrers reicht in den Beifahrerbereich. Das Display bleibt dort gesperrt.
Definierte Ausnahmen wie eine Diabetes-App oder Geräte von Einsatzkräften lassen sich gezielt freischalten. Im Alltag arbeitet das System vollautomatisch – ohne Zutun des Fahrers.
Ja, immer. Notruf und Pannenruf sind zu keinem Zeitpunkt gesperrt – sicherheitsrelevante Funktionen bleiben jederzeit erreichbar.
LOSLEGEN
Unterbinden Sie Ablenkung am Steuer, bevor sie etwas kostet – schützen Sie Mitarbeiter, Reputation und Prämie. Kostenfreie Beratung, Preise individuell nach Flottengröße.
Kostenfrei & unverbindlich · Antwort innerhalb von 24 Stunden